Modelle und Clones

ID #2847

Commodore: A2000


A2000
A2000

A2000, Side view
A2000, seitliche Ansicht

A2000 innen - 400K
Hi Res Version, A2000 - 150K
A2000 Rückseite - 154K
A2000 Front - 120K
Hi Res Version, A2000, seitliche Ansicht - 185K
A2000 mit offenem Gehäuse - 328K
Hi Res Version, A2000 US Tastatur, Front - 221K
Hi Res Version, A2000 'Modell A' schwedisch/finnische Tastatur - 29K
Hi Res Version, A2000 US Tastatur, Unterseite - 195K
A2000 Revision 4.0 Motherboard - 790K
A2000 Revision 4.0 Motherboard, Bild 2 - 1052K
A2000 Revision 4.1 Motherboard - 349K
A2000 Revision 4.3 Motherboard - 1389K
A2000 Revision 5.0, leeres PCB - 52K
A2000 Revision 6.2 Motherboard, grünes PCB - 594K
A2000 Revision 6.2 Motherboard, braunes PCB (die meisten Chips fehlen) - 208K
A2000 Revision 6.2 Motherboard, Nahaufnahme der ROM - 485K
Buster Tower - 14K
A2000 Revision 6.4 Motherboard - 954K
A2000 Revision 6.4 Motherboard, Nahaufnahme (unten rechts) - 1073K
A2000 Revision 6.4 Motherboard, Nahaufnahme (oben rechts) - 1125K
A2000 Revision 6.3 Motherboard - 519K
A2000 Revision 6.4 Motherboard, Nahaufnahme (unten links) - 1174K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, Buster - 300K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, Paula und Denise - 333K
A2000 Revision 6.4 Motherboard, Nahaufnahme (oben links) - 1171K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, Gary - 340K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, CIAs - 329K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, gesamter Chipsatz - 675K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, CPU - 324K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, technisches Kennzeichen - 289K
A2000 Revision 6.3 Motherboard, Fertigungskennzeichen - 330K
A2000 Modell B Schaltpläne runterladen - 46514K

 

Standard Spezifikationen

 

Gehäuse Typ: Desktop
Prozessor: 68000@7.14Mhz
MMU: Keine
FPU: Keine
Chipsatz: OCS (für KS 1.1 - 1.3 Modelle) oder
ECS (KS 2.04 Modelle)
Kickstarts: V1.1
V1.2 (Modell A)
V1.3 (Modell A & B)
V2.04 (Modell C)
Bus Controller: Keine (deutsches Modell A)
Buster Rev 1
Buster Rev 2
Buster Rev 3
Erweiterungssteckplätze: 5 x 100pin Zorro II Steckplätze
1 x Genlock Steckplatz (nur Modell A)
1 x OCS/ECS Video Steckplatz (NICHT in einer Reihe mit Zorro, nur Modell B & C)
2 x inaktive 16bit ISA Steckplätze (in einer Reihe mit Zorro)
2 x inaktive 8bit ISA Steckplätze (NICHT in einer Reihe mit Zorro)
1 x 86pin CPU Fast Steckplatz (bei Modell A nur eingeschränkte Funktion)
Standard Chip-RAM: 512K (Rev 3.x/4.x/5.x)
1MB (Rev 6.x)
RAM Sockel: Keine
Festplatten Controller: Keine
Laufwerksschächte: 2 x 3,5" (mit Blende)
1 x 5,25" (mit Blende)
Schnittstellen: 1 x 25pin Seriell
1 x 25pin Parallel
1 x 23pin RGB Video
1 x 23pin externes Diskettenlaufwerk
2 x 9pin Joystick/Mouse
2 x RCA Audio (Links/Rechts)
1 x RCA Composite (nur Modell B & C)
1 x großer 5pin DIN Tastaturanschluß
Diskettenlaufwerk: 1 x 3,5" internes 880K Laufwerk
Motherboard Revisionen: Model A (deutsche Ausführung):
Rev. 3.0 (Vorserie)
Rev. 3.8 (Vorserie)
Rev. 3.9 (Vorserie)
Rev. 4.0 (Vorserie)

Model B (US-Ausführung):
Rev. 4.0 (niemals veröffentlicht auf Grund eines Entwicklungsfehlers)
Rev. 4.1 (Serien-Version)
Rev. 4.2
Rev. 4.3
Rev. 4.4
Rev. 4.5
Rev. 5.0 (sehr selten, es existieren schätzungsweise nur 5 Exemplare)

Model C (US-Ausführung. Die Bezeichnung "A2000-C" wurde von der Fangemeinschaft eingeführt)
Rev. 6.0 (Hat ROM Tower, fehlerhaft mit einigen Karten)
Rev. 6.2 (ROM Tower wieder entfernt)
Rev. 6.3 (auf ECS und KS V2.04 gewechselt)
Rev. 6.5

Batterie gestützte Uhr: Ja. Modell A nutzte würfelförmige Varta Batterien, Modell B & C tonnenförmige Batterien.

 

Der A2000 kam 1986 auf den Markt und war in erster Linie für den professionellen Bedarf gedacht. Die ursprüngliche Version wurde in Deutschland entwickelt und basiert eigentlich auf dem A1000, nicht auf dem A500. Allerdings wurde er noch im Verlauf des selben Jahres von Commodore US neu entworfen und dieses Modell - auch bekannt als A2000-B - war in der Tat eine High-End Version des A500, als die der A2000 im Allgemeinen auch bekannt ist. Es gibt vermutlich mehr Variationen und Revisionen von diesem Modell, als von jedem anderen Amiga. Nicht nur, daß mindestens 15 verschiedene Motherboard Revisionen gebaut wurden, die Serie erstrckt sich über 3 Kickstart-Versionen und 2 Chipsatz-Generationen. Auch diverse Untermodelle (A1500, A2000HD und A2500) wurden entwickelt. Für gewöhnlich erkennt man den Unterschied zwischen den OCS und den ECS Versionen des A2000 an der Farbe der LEDs an der Frontverkleidung. Die OCS Versionen haben ein rotes Power- und ein grünes HD-LED, während die ECS Versionen ein grünes Power- und eine oranges HD-LED haben. Der einfachste Weg, einen A2000-A (die A1000 basierte deutsche Version) von der späteren A500 Versionen zu unterscheiden, ist die Composite-Verbindung neben dem RCA Audioanschluß auf der Rückseite. Wenn dort keine ist, ist es die originale Version. Alle Amiga 2000 Modelle wurden mit 1MB RAM verkauft, allerdings unterscheidet sich die Art und Weise, wie die Mainboards bestückt sind von Revision zu Revision: Das deutsche Modell A hat 512K ChipRAM direkt auf dem Mainboard und 512K FastRAM auf einer Erweiterungskarte, die am CPU Fast Steckplatz sitzt. Das US Modell B (4.x) hat 1MB RAM direkt auf's Mainboard gelötet, wobei 512KB als ChipRAM und 512KB als FastRAM vorgesehen sind.

Frühere A2000er hatten einen Buster Tower, der auf dem Buster Sockel saß. Grund hierfür war ein fehlendes End-Signal in der Puffersteuerung der Bus-Platine. Der Tower besaß ein zusätzliches PAL, das das Problem behob.

Dave Haynie (Entwickler bei Commodore) über Motherboard Revisionen

"Der A2000 war eine deutsche Konstruktion, sowas wie ein A1000 in einem anderen Gehäuse. 512KB Chip und keine standard Prozessoren und Video Steckplätze. Ja, der originale A2000 wurde in Deutschland entworfen. Er basierte auf der Integration der A1000 Motherboard-Konstruktion und dem Muster der Zorro II Bus-Platine aus 'Schematics and Expansion Specifications', der A1000 Hardware-Anleitung. Er benutzte den dünnen Agnus, der nur 512KB DRAM verwalten konnte. Sie fügten noch einen 'Genlock' hinzu, der eigentlich das 23-Bit Videosignal an einer internen Verbindung war, und ein 'MMU' Steckplatz, der im Grunde die externe Steckleiste des A1000 an einem internen Steckplatz war. Von Hause aus waren dort 512KB FastRAM angeschlossen, dennoch war die Kiste langsam und recht unzuverlässig. Ich habe gehört, daß etwa 60.000 dieser Rechner verkauft wurden.

A2000-B Neuentwurf des deutschen Modells:

Das war der originale A2000-CR (Cost Reduced=Kosten-Reduziert), den ich entwarf. Ich nahm den A500 Chipsatz und integrierte den größten Teil der Steuerelektronik für den Erweiterungsbus in ein Gate-Array, genannt 'Buster' (der originale dünne Buster). Das Board hatte den Codenamen 'B2000', nicht etwa wegen der Buchstabenreihenfolge, sondern weil es aus A500 Teilen bestand und der Codename des A500 war 'B-52'.

Der deutschen Konstruktion fügte ich noch einen 2. Videoanschluß hinzu, der die verbleibenden 8 Bits des digitalen Videosignals hervorbrachte, und ein paar parallele Anschlüsse (nur für den Fall, daß jemand eine Möglichkeit braucht, irgendwas zu steuern). Ich baute auch eine Co-Prozessoren-Schnittstelle für den internen CPU-Steckplatz, die es erlaubte, Prozessorkarten anzuschließen, ohne den 68000 entfernen zu müssen. Und natürlich, in Folge der besseren Eingliederung (dank Buster, Gary, FatAgnus usw.) konnte ich 1MB RAM auf dem Mainboard untebringen, wenngleich ich dann zu einem 2-Ebenen-Board überging (das Management besdtand darauf wegen der Kosten, obwohl es nicht meine Idee war, hab' ich es zum laufen gebracht).


REV 3.9:

Etwa 200 vorproduzierte B2000 wurden als 'Händler-Demo' veröffendlicht und waren nie dafür gedacht, verkauft zu werden. Sie trugen die Bezeichnung Rev 3.9 und natürlich wurden sie von einigen Händlern verkauft, weil der A2000 nun mal begehrt war. Diese konnten nun möglicherweise Probleme mit den CPU-Steckplatzbauteilen haben, denn wie beim originalen A2000 gab es keine zusätzliche Pufferung der Taktgeber, die diesen Steckplatz steuerten (und Timing ist ein sehr kritischer Punkt bei vielen Handhabungen des CPU-Steckplatzes).


REV 4.x Serie:

Die A2000 Rev 4 spielte so ziemlich die größte Rolle im Leben des Systems. In Wirklichkeit war es nur die Rev 3.9 mit sämtlichen abgeschlossenen Änderungen. Extra Puffer ließen die Agnus-Taktgeber unterscheiden zwischen internen, Erweiterungs- und CPU-Steckplätzen. Mit Rev 4.1 wurde sofort ein fehlendes Signal am sekundären Videosteckplatz korrigiert (ein reines 4.0 Board wurde nie veröffentlicht). Rev 4.2 war mehr so eine Art Fertigungskorrektur. Ich glaube, einige 'übereifrige' FCC-Hacks, wie die extra Siebkondensatoren am Tastaturanschluß, wurden entfernt. Bei Rev 4.3 wurden noch die Werte für ein paar Pullup-Widerstände verfeinert, um sie an die Verschiedenheiten des neuen, von CSG gebauten Gary Chips (Sonderanfertigung) im Vergleich zu dem von Toshiba gebauten Gary Chip (ein Gate Array) anzupassen. Nach vielleicht 150.000 A500/A2000ern hatte sich der CSG-Gary eingelaufen. Rev 4.4 hatte glaube ich bei der TICK Baureihe ein paar Veränderungen in der Filterung, um die Verträglichkeit mit einigen neuen Netzteilen zu verbessern, die bei diesen Serien mitunter recht laut waren. Bei Rev 4.5 wurde der Wert für den Pullup-Widerstand bei der BAS* Baureihe der Erweiterungsschnittstelle erhöht; es gab ein seltsames Problem in Verbindung mit DMA-Umkehrung am Erweiterungsbus (welches auftrat, nachdem ein DMA-Gerät die Schnittstelle wieder frei gab), dem BAS*, bestimmten Arten des 74ALS245 Puffers, der zwischen dem BAS* und dem AS* des lokalen Busses sitzt, und Beschleunigungskarten, das zu Abstürzen führen konnte. Man muß bei älteren Boards (vor Rev 4.5) lediglich einen 1K Pullup an Pin 11 und 20 des U605 anbringen, um das Problem zu beheben (das war das einzige ernstzunehmende Problem, das bei allen Subrevisionen ausgemacht werden konnte).

REV 5.x Serie:

...war eigentlich Rev 4.5, nur mit den DRAM Änderungen. Der Zweck des Rev 5 Boards war es einfach nur, den Amiga 2000 mit einem Speicher mit höherer Dichte auszustatten. Standart ChipRAM: 512K (Rev 3.x/4.x); 1MB (Rev 5.x/6.x)

REV 6.x Serie:

Der A2000 Rev 6 wurde niemals als A2000C bezeichnet, außer vielleicht von ein paar Besserwissern im Usenet :-).

Beim DRAM Aufbau der Rev 6 wechselte man von 1 x 256k-Bausteinen auf 4 x 256K-Bausteine. Außerdem gab's einige Änderungen an der Bauart und den FCCs, ich weiß nur nicht, was. Ich war damals nicht mehr so richtig im Bilde (Rev 5 war eigentlich Rev 4.5, nur mit den DRAM Änderungen, nichts weiter. Bei Rev 6 war mehr los, ich war aber nicht mehr so richtig beteiligt). Das originale Rev 6 Board machte ein paar ungewollte Geräusche am Erweiterungsbus, möglicherweise verursacht durch eine neue Reihe 68000er von Motorola, die damals zur gleichen Zeit verwendet wurden. Bei Rev 6 machte auch noch die eingebaute Echtzeituhr ein paar Geräusche. Rev 6.1 behob das Problem mit dem Uhrengeräusch, Rev 6.2 kümmerte sich um das Geräusch am Erweiterungsbus.

A2000 Rev 5

While there are many Amiga 2000s in the world, the Rev 5 is extremely rare. As far as I know, only about five boards were made. The purpose of the Rev 5 board was simply to add higher density memory to the Amiga 2000. The original design used sixteen memories for a bank of memory, this design used four (there are two banks). This was the last Amiga 2000 motherboard I had all that much to do with..

At the time, the Rev 4.x was in production, and the new board was desired for new production, as the price crossover from the 256K x 1 to the 256K x 4 memories had been reached. However, the Rev 5 board was completed ahead of the need for it. So the PCB guys did some additional cleanup work on the design, and I think the FCC people got involved, too. Regardless, the resulting Rev 6 motherboards were plagued with problems (in fairness, some were due to the switchover to a 68000 with faster signals, that was also noisier). - Dave Haynie

Additional

"This first motherboard is a Rev 4 German Amiga 2000 motherboard. This is the one based on the original A1000 logic, not the A500 logic. It supports only 512K of on-board memory, and the CPU slot is limited in function. This board appears to be in good physical order, though it hasn't been tested. There is a note attached:

Works Good!! Thanks FYI: Board has same 1 <-> 31 swap as early A500's -Bryce

Apparently a note from Bryce Nesbitt. The "1 <-> 31 swap" was for pin numbers on the ROM. Commodore has apparently received bogus information about which pin would supply the next address line, as these ROMs grew from 256K to 512K. The German A2000 and some early A500s had this problem, as the note says. The correct information prevented this issue in US Amiga 2000s.

The board on the top right is a US "B2000" Rev 3.8 (preproduction) Amiga 2000. This has been stripped of its ROM and its 8520s, but it does include the Buster "Tower". That tower's my fault, lemme 'splain. When I took over the Amiga 2000 project, in the fall of 1986 (well, after the shock wore off), I set out to implement the first "Buster" (Bus controller) chip. This did with the expansion logic much of what Gary and the Fat Agnus did to the original Amiga 1000 logic: shrunk it in price and in size. Since I was, in essence, copying the German design (they _do_ look similar, eh), I took the PAL equations from the Amiga 2000 on the left as my basis for the Buster chip.

Whoops. There was a bug in the German PALs. There are a set of buffers between the A2000's local bus (directly on the 68000) and the Zorro bus. When a Zorro bus master talks to a Zorro bus target, these buffers are supposed to point away from Zorro, toward the local bus. During pre-production testing at the Commodore plant in Taiwan, I discovered that wasn't the case with the German A2000, or my shiny new Buster chip -- motherboard buffers fought with anything driving the expansion bus in this case. Whoops.

In Germany, they fixed it with a new PAL. The Buster "tower" fixed it here, until a corrected Buster chip could be produced.

The board on the bottom left is another "B2000" Rev 3.8 board. This one still has those precious 8520s, but it has been stripped of the 68000, the ROM, and any sort of Buster chip. All A2000 Busters do work in all motherboards, you don't need a towered Buster for these older boards. However, the Rev 3.8 board was questionable with CPU cards -- the primary reasons for Rev 4 were FCC issues and beefing up the whole coprocessor mechanism with additional buffers.

This final board is a "B2000" Rev 4.3 motherboard, often considered the first "golden" version of the Amiga 2000." - Dave Haynie

Jumpers

These setting come out of the manual for an Amiga 2000 Revision 4.x and is compliant with Rev 6.x Amiga 2000 boards as well.

J101
This jumper determines the high order address bit for Fat Agnus. In it's normal position, the high-order bit is A23; in it's other position, this bit is A19. The current Fat Agnus chip requires the A23 signal for proper management of the memory at $C00000. Future Fat Agnus chips may do things differently; this keeps the current board compatible with simple enhancements.

 

J200
This jumper is used to set the light-pen port number(Port0/Port1). This is written in Technical Reference of A-23 of "Introduction to the Amiga2000".

 

J300
This jumper determines the time base used for the 50/60Hz CIA timer chip. In the normal posistion, the 50/60 TICK clock, based on AC line frequency, is used as a time base. In the alternate position, the verticle sync pulse from the video section is used. The system will not operate properly without one of these clocks.

 

J301
This jumper is closed to add a second internal floppy drive, open to leave the second floppy out of the main unit box. The Amiga expects an ID bit stream from each floppy drive; this lets it determine the drive type. External floppies have this ID circuitry on board, but as it's not an industry standard capability, it has to be implemented on the A2000 motherboard to save cost on internal drives. Leaving the jumper open prevents the Amiga from seeing the ID sequence.

 

J500
This jumper is used to enable the 512k of RAM at $C00000 and the real-time clock. It is normally closed; opening it will disable both this extra RAM and the real-time clock.

 

Contributions to this page by:
Christian Buker, Dave Haynie, Gerhard Kupka, Greg Scott (National Amiga), Holger Hesselbarth, Joe Thomas, RiWa & Friends, Sylvio Kurze, Takahasi Kasiko, Varga Gabor

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Letzte Änderung des Artikels: 2009-03-12 23:37
Revision: 1.1

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