Modelle und Clones

ID #2843

Commodore: A1000

A1000 with 1084 Monitor
A1000 with 1084 Monitor

A1000
A1000

Hi Res Version, A1000 mit 1084 Monitor - 223K
Hi Res Version, A1000 - 512K
A1000 Speichersteckplatz. - 336K
A1000 ohne Verdeck. - 434K
A1000 ohne Verdeck, mit Blick auf's Mainboard. - 954K
A1000 PCB-Platine - 757K
Innenleben des A1000 80w Netzteils - 539K
Verpackung des A1000 - 147K
Verpackung des A1000, Front - 266K
Verpackung des A1000, Rückseite - 293K
Verpackung des A1000 mit Inhalt, Bild 1 - 190K
Verpackung des A1000 mit Inhalt, Bild 2 - 173K
Bild des Gehäuses mit den Unterschriften der Entwickler, Version 1 - 96K
Bild des Gehäuses mit den Unterschriften der Entwickler, Version 2 - 290K
A1000 Revision 6 Motherboard - 1541K
A1000 Revision A Motherboard - 1431K
Hi Res Version, A1000 TV Modulator - 95K
Hi Res Version, A1000 US Tatstatur - 71K
Hi Res Version, A1000 französische/belgische Tastatur - 82K
Hi Res Version, A1000 dänische/skandinavische Tastatur - 419K

 

 

Standard Spezifikationen

 

Gehäuse Typ: Desktop
Prozessor: 68000@7.14Mhz/68000@7.16Mhz
MMU: Keine
FPU: Keine
Chipsatz: OCS
Frühere Serienmodelle könnten auch mit Portia anstatt Paula und Daphne anstatt Denise ausgestattet gewesen sein, aber das ist nicht bestätigt.
Kickstarts: V1.0 (Diskettenbasiert, kein ROM)
V1.1 (Diskettenbasiert, kein ROM)
V1.2 (Diskettenbasiert, kein ROM)
V1.3 (Diskettenbasiert, kein ROM)
Erweiterungssteckplätze: 1 x 86pin seitlicher Erweiterungssteckplatz
1 x Steckplatz für Speichererweiterung an der Vorderseite
Standard CHIP RAM: 128K (nicht bestätigt)
256K
HINWEIS: Der A1000 hat noch zusätzlich 256K RAM, aber der ist in der Regel reserviert für die Kickstart und steht für Programme nicht zur Verfügung.
RAM Sockel: Keine
Festplatten Controllers: Keine
Laufwerksschächte: 1 x üblicher Floppy-Schacht
Schnittstellen: 1 x 25pin Seriell (WEIBLICH)
1 x 25pin Parallel (MÄNNLICH)
1 x 23pin RGB Video
1 x 23pin Externes Diskettenlaufwerk
2 x 9pin Joystick/Mouse
2 x RCA Audio (Links/Rechts)
RJ10 Tastaturanschluß
Diskettenlaufwerk: Internes 880K Laufwerk
Mainboard Revisionen: Rev 6 (NTSC Juni '85, Mainboard mit Kupferleitungen. Unterschriften der Entwickler im Gehäuse.)
Rev A (NTSC Juni '86, Mainboard nun mit billigeren Zinnleitungen. Unterschriften der Entwickler im Gehäuse.)
Rev B (September '86. Keine Unterschriften mehr im Gehäuse.)
Batterie gestützte Uhr:
Nein

 

Der A1000 war der erste handelsübliche Amiga und verblüffte die Welt mit seinen fantastischen Grafik- und Soundfähigkeiten, lange bevor die Bezeichnung "Multimedia" überhaupt geprägt war. Das Potential des A1000 kannte man bislang nur von Maschinen, die ein Vielfaches an Geld kosteten. Und tatsächlich, bereits bei der 1. Amiga-Konferenz 1986 in Monterey Kalifornien, schätzte Verkaufsmanager Frank Leonardi die Zahl der Amiga-Nutzer auf 150.000, weniger als ein Jahr nach seiner Markteinführung. Anders als die meisten Amigas enthält der A1000 keine Kickstart in ROMs, sondern lädt sie stattdessen von Diskette. Er besitzt einen 256K Speicher (zusätzlich zu dem 256K ChipRAM), welcher normalerweise für die Kickstart reserviert ist, allerdings gibt es zahlreiche Erweiterungen, die es dem A1000 erlauben KickstartROMs zu verwenden und so wird dieser Speicher für den allgemeinen Gebrauch frei. Der 86pin Erweiterungssteckplatz an der Seite ist eigentlich mit denen des A500 und A500+ kompatibel, obwohl er sich nicht an der selben Stelle befindet. Er ist auf der rechten Seite des A1000, während er sich beim A500 und A500+ auf der linken Seite befindet. Das hat den Nebeneffekt, daß Erweiterungen, die für den A1000 konzipiert wurden, am A500/500+ verkehrt herum angesteckt werden müssen und umgekehrt. Eine weitere Eigenart sind die seriellen und parallelen Schnittstellen. Denn während alle anderen Amigas mit weiblichen 25pin Parallel- und männlichen 25pin Seriell-Verbindungen ausgestattet sind, ist es beim A1000 genau umgekehrt. Folglich ist große Vorsicht geboten, um zu gewährleisten, daß jedes Gerät auch wirklich an die richtige Verbindung angeschlossen wird - wenn nötig, mit einem geeigneten Adapter. Zuletzt hatten alle Amigas mit externer Tastatur entweder eine 5pin DIN-Verbindung oder eine kleinere Verbindung im PS/2-Stil. Der A1000 verwendet eine RJ10 Verbindung, die stark an einen Telefonstecker erinnert.



Beiträge zu diesem Artikel von:
Daniel Kraus, Greg Scott (National Amiga), Jan Pedersen, Leslie Ayling, Mario Misic, P-O Yliniemi, RiWa & Friends, Thomas Barth

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Letzte Änderung des Artikels: 2009-02-22 14:03
Revision: 1.1

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